Wachmann
Nom communMasculin[ˈvaxˌman]
Étymologie Determinativkompositum aus dem Stamm des Verbs wachen und Mann
1
(männliche) Person, die den Auftrag hat, etwas zu bewachen
- „Max starrte die beiden bewaffneten Wachmänner an, und sie musterten ihn.“Isaac Bashevis Singer: Max, der Schlawiner. Roman. Axel Springer Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-942656-32-0, Seite 208. Englisches Original 1991.
- „Die Wachleute wollen nicht reden, nicht einmal darüber Auskunft geben, ob es so etwas wie ein Essenszelt gibt.“Ulrike Knöfel: Nie wieder Schlamm-Camp. In: DER SPIEGEL. Nummer Heft 52, 2015, Seite 136-137 , Zitat: Seite 136.
2 autres exemples
- „Ein Wachmann des Außenlagers wurde im Frühjahr 1947 in den Rastatter Prozessen zum Tode verurteilt und hingerichtet.“Wikipedia-Artikel „KZ-Außenlager Überlingen-Aufkirch“ (Stabilversion)
- „Im Juni 1972 brachte der aufmerksame Wachmann Frank Wills die Aufklärung in Gang.“Andreas Albes, Norbert Höfler, Stefan Schmitz: Die Jagd auf Trump. In: Stern. Nummer Heft 9, 2017 , Seite 36-40, Zitat Seite 38.
2
Autriche Mitarbeiter der Polizei
- Hyperonymes
- Mann