Wohlstand
Nom communMasculin[ˈvoːlˌʃtant]
Étymologie Das Wort ist seit dem 18. Jahrhundert belegt. strukturell: Determinativkompositum aus wohl und Stand
1
gute wirtschaftliche Lage
- „Ich neide anderen Menschen ihren Wohlstand nicht.“Mehmet Gürcan Daimagüler: Kein schönes Land in dieser Zeit. Das Märchen von der gescheiterten Integration. Goldmann, München 2013, ISBN 978-3-442-15737-2 , Seite 41.
- „Dieser Hof verschaffte ihr Wohlstand und Einfluss.“Johannes Schneider: Die Siedler der Eisinsel. In: GeoEpoche: Die Wikinger. Nummer Heft 53, 2012 , Seite 102-112, Zitat Seite 110.
2 autres exemples
- „Bei Renate war der Wohlstand ausgebrochen.“Gerhard Henschel: Kindheitsroman. Hoffmann und Campe, Hamburg 2004, ISBN 3-455-03171-4, Seite 333.
- „Der neue Wohlstand und die Macht von Addis Abeba untergraben den Einfluss der Provinzfürsten zusätzlich.“Gesa Gottschalk: Haile Selassie - König der Könige. In: GeoEpoche: Afrika 1415-1960. Nummer Heft 66, 2014 , Seite 126-135, Zitat Seite 133.
- Synonymes
- Prosperität
- Termes coordonnés
- Reichtum, Vermögen