Textdeckung

Nom commun

Textdeckung

Nom communFéminin

[ˈtɛkstˌdɛkʊŋ]

Étymologie Determinativkompositum aus Text und Deckung

Der Plural ist denkbar, aber so gut wie gar nicht belegbar.

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Linguistique Speziell Sprachstatistik Menge der Wörter eines Textes, die man kennt, wenn man einen bestimmten Wortschatz beherrscht

  • „Solche Auswertungen braucht man einerseits zur Erstellung von Wortschatzminima, das Anwachsen der »Textdeckung«, die mit einer gegebenen Anzahl von x häufigsten Wörtern erreicht wird, wird von der Quantitativen Linguistik jedoch auch als eigene Fragestellung untersucht und weist eine charakteristische Kurve auf.“Sebastian Kempgen: Russische Sprachstatistik. Systematischer Überblick und Bibliographie. Sagner, München 1995, Seite 49. ISBN 3-87690-617-2.
  • „KUML und KUMV geben die Textdeckung der laufenden beziehungsweise der verschiedenen Wörter wieder.“Inger Rosengren: Ein Frequenzwörterbuch der deutschen Zeitungssprache. Bd. 1, 2. Gleerup, Lund 1972/77. ISBN 91-40-04470-X. Zitat: Band I, Einleitung, S. XXXVII. Abkürzung aufgelöst. KUML: Textdeckung der laufenden Wörter; KUMV: Textdeckung der verschiedenen Wörter.
2 autres exemples
  • „Mit den 1000 Wörtern des Grundwortschatzes lassen sich mindestens 80% Textdeckung erreichen.“Computerunterstütztes Lernen
  • „Der so genannte Grundwortschatz umfasst in seinem Kernbereich die 1000 bis 1200 häufigsten Wörter, die je nach Textsorte eine Textdeckung von 70 bis über 90 % erreichen (Krohn 1992, 166 ff.).“KARL-HEINZ BEST: Unser Wortschatz. Sprachstatistische Untersuchungen, S. 37

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