Obmann

Nom commun

Obmann

Nom communMasculin

[ˈɔpˌman]

Étymologie mittelhochdeutsch obeman „Schiedsrichter“, das aus obe und man zusammengesetzt ist

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Person, die die Leitung und Verantwortung eines Vereins, einer Partei, einer Organisation oder Ähnliches innehat

  • „Wie die anderen Abgeordneten des Bundestags erhielt auch der Obmann im Verteidigungsausschuss nur eine kurze Mitteilung des Einsatzführungskommandos in Potsdam, die gleichlautend auf der Webseite der Truppe veröffentlicht wurde.“Matthias Gebauer/Shoib Najafizada: Afghanistan: Bundeswehrsoldat bei Jagd auf Taliban verletzt. In: Spiegel Online. 21. Februar 2013, ISSN 0038-7452 (URL, abgerufen am 3. März 2013) .
  • „Der Obmann meiner Abteilung war, wie gesagt, der Gefreite Paulus, ein ernster, finsterer Mann, der für nichts als für den Dienst Sinn zu haben schien.“Ernst Jünger: Afrikanische Spiele. Roman. Klett-Cotta, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-608-96061-7, Seite 110 . Erstausgabe 1936.
1 autre exemple
  • „Der Obmann ruft den Dank der Katzenmusikanten aus und schon laben wir uns an Hefezopf und belegtem Brot mit Schinken und Ei, es gibt Weinschorle und Bier, alles nicht zu knapp.“Björn Kuhligk, Tom Schulz: Rheinfahrt. Ein Fluss. Seine Menschen. Seine Geschichten. Orell Füssli, Zürich 2017, ISBN 978-3-280-05630-1, Seite 230.
Synonymes
Vorsitzender
Hyponymes
Betriebsobmann, Bundesparteiobmann, FPÖ-Kärnten-Obmann, Kärnten-Obmann, Klubobmann, Kulturobmann, Landesparteiobmann, Ortsparteiobmann, Parteiobmann, Vereinsobmann

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