Kleinmut

Nom commun

Kleinmut

Nom communMasculin

[ˈklaɪ̯nˌmuːt]

Étymologie Das Wort ist seit dem 16. Jahrhundert belegt. Determinativkompositum aus dem Adjektiv klein und dem Substantiv Mut, laut Duden eine Rückbildung vom Adjektiv kleinmütig

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Haltung/Handlungsweise, die von Mutlosigkeit und mangelnder Entschlusskraft geprägt ist

  • „Dein Kleinmut dich beschämt. Gibt’s was, das dich bewege? Du weißt es zwar tief drinnen, doch fehlt die Kraft zum Handeln.“Fehlender Parameter (Hilfe) Abgerufen am 5. September 2017.
  • „Den verborgenen Hintergrund dieser skurrilen Rede kann man leicht erraten. »Goslar ist sich seines eigenen Wertes nicht immer voll bewusst. Kleinmut macht sich manchmal breit«.“Fehlender Parameter (Hilfe) Abgerufen am 5. September 2017.
2 autres exemples
  • „Aller Kleinmut war fortgeweht, jetzt hatte keiner jemals am glücklichen Erfolg der tollkühnen Reise gezweifelt.“Heinrich Hubert Houben: Christoph Columbus. Wegweiser Verlag, Berlin 1932 , Seite 154.
  • „Wenn auch die Männer sich von dem Kleinmut der Frauen anstecken ließen, war es aus mit ihrem Restaurant, denn man mußte lange, schlecht beleuchtete Straßen durchmessen, um es zu erreichen, und im Winter war das kein Spaß.“Julien Green: Leviathan. Roman. Süddeutsche Zeitung, München 2004 (übersetzt von Eva Rechel-Mertens), ISBN 3-937793-50-X, Seite 161 f. Ersterscheinung 1986; französisch 1985.
Antonymes
Entschlusskraft, Mut, Selbstvertrauen
Dérivés
kleinmütig
Termes coordonnés
Mutlosigkeit, Verzagtheit

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