Fußnote
Nom communFéminin[ˈfuːsˌnoːtə]
Étymologie Determinativkompositum zusammengesetzt aus den Substantiven Fuß und Note
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Bemerkung, Anmerkung, die aus dem fließenden Text an das Ende einer Seite ausgelagert wird und deren Bezugspunkt im Fließtext mittels einer hochgestellten Ziffer kenntlich gemacht wird
- In allen meinen wissenschaftlichen Texten musste ich mit Fußnoten arbeiten.
- „Unabdingbare Begleiter der Quellen waren die Fußnoten. Ohne Fußnoten keine Geisteswissenschaft.“Ulla Hahn: Aufbruch. Roman. 5. Auflage. Deutsche Verlags-Anstalt, München 2010, ISBN 978-3-421-04263-7, Seite 310.
3 autres exemples
- „Fußnoten werden nach DIN 5008 mit einem Fußnotenstrich vom übrigen Text abgegrenzt.“Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Die deutsche Rechtschreibung. Das umfassende Standardwerk auf der Grundlage der amtlichen Regeln. In: Der Duden in zwölf Bänden. 27. Auflage. Band 1, Dudenverlag, Berlin 2017, ISBN 978-3-411-04017-9 , Seite 119.
- „In der Fußnote einer späteren Auflage des Werks nannte Cooper Opferzahlen von 500 bis 1500 Tote.“Christoph Gunkel: Skalp gegen Kopfgeld. In: SPIEGEL GESCHICHTE. Nummer 1: Die ersten Amerikaner, 2023 , Seite 74-79, Zitat Seite 75.
- „Manchmal gibt Wieland Artikeln, Rezensionen, aber auch eigenständigen Beiträgen Fußnoten bei, gekennzeichnet »Wieland« oder »W.« oder »Der Herausgeber«, manchmal auch ohne Verfasserkennzeichnung.“Jan Philipp Reemtsma, in Zusammenarbeit mit Fanny Esterházy: Christoph Martin Wieland. Die Erfindung der modernen deutschen Literatur. C. H. Beck, München 2023, ISBN 978-3-406-80070-2, Seite 353.
- Antonymes
- Endnote
- Dérivés
- Fußnotenapparat, Fußnotenzeichen