Flugscham

Nom commun

Flugscham

Nom communFéminin

[ˈfluːkˌʃaːm]

Étymologie Determinativkompositum (Zusammensetzung) aus den Substantiven Flug und Scham Das Wort ist ein Neologismus der späten 2010er Jahre

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Écologie Empfinden der Reue / etwas Falsches zu tun bei Benutzung eines Flugzeugs, ausgelöst durch das Bewusstsein der negativen Folgen für die Umwelt

  • Flugscham ist das neue Rauchen.
  • »"Flugscham", das ist das schlechte Gewissen mit dem Flugzeug zu verreisen, obwohl es der Umwelt schadet.«Flugscham: Sollen wir am Boden bleiben?. In: Radio Bremen. 17. Juni 2019 (Interview mit Ralf Fücks, URL, abgerufen am 10. Oktober 2019) .
4 autres exemples
  • „Barcelona, Berlin und Bari sind alles Orte, die du mit dem Zug erreichen kannst – ganz ohne Flugscham.“Larissa Sterchi: Ökologische Badeferien - Schluss mit Flugscham!. In: Schweizer Radio und Fernsehen. 27. Juni 2019 (URL, abgerufen am 10. Oktober 2019) .
  • „»Flugscham - das ist auch etwas, worüber wir viel reden,« meint Sara. Aber ansonsten führten sie doch ein ganz normales Leben.“Christian Stichler: CO2-Steuer in Schweden – Wenn der Lkw mit Sägemehl fährt. In: Norddeutscher Rundfunk. 6. Oktober 2019 (auf: tagesschau.de, URL, abgerufen am 10. Oktober 2019) .
  • „Heute, in Zeiten des Klimawandels, besteigt man mit einem eher unguten Gefühl einen Flieger. Dieses Gefühl hat jetzt sogar einen Namen bekommen: die Flugscham.“Florian Schroeder: Ab in den Urlaub - Ohne Flugscham?. In: Norddeutscher Rundfunk. 10. Juli 2019 (URL, abgerufen am 10. Oktober 2019) .
  • „Ins Flugzeug steigen und in den Urlaub fliegen - geht das noch ohne schlechtes Gewissen? Mittlerweile ist von "Flugscham" die Rede, abgeleitet vom schwedischen Wort "Flygskam".“Auf in die Osterferien – Sollten wir besser aufs Fliegen verzichten?. In: Bayerischer Rundfunk. 12. April 2019 (URL, abgerufen am 10. Oktober 2019) .
Hyperonymes
Scham

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