Computerspiel

Nom commun

Computerspiel

Nom communNeutre

[kɔmˈpjuːtɐˌʃpiːl]

Étymologie Determinativkompositum aus den Substantiven Computer und Spiel

1

Programm auf einem Computer, das einem oder mehreren Benutzern ermöglicht, ein durch implementierte Regeln beschriebenes Spiel zu spielen

  • Computerspiele werden immer wieder zu Unrecht wegen ihrer Gewaltdarstellung kritisiert.
  • „In Japan wurden die Pokemon vor zwölf Jahren als Helden eines Computerspiels geboren und dann als Charaktere in Serien und Kinofilmen weltweit bekannt.“Philipp Hedemann: Der Mann, der den Tod auslacht. Begegnungen auf meinen Reisen durch Äthiopien. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. DuMont Reiseverlag, Ostfildern 2017, ISBN 978-3-7701-8286-2, Seite 90.
3 autres exemples
  • „Eine Mutter stand am Ende der lichten Geschäftspassage und ließ sich von ihrem Kind die neuesten Computerspiele erklären.“Klaas Huizing: Der Buchtrinker. Zwei Romane und neun Teppiche. Albrecht Knaus, München 1994, ISBN 3-8135-1976-7, Seite 170.
  • „Gegenüber von einem Ecksofa aus Kunstleder steht ein riesiger Flachbildschirm, auf dem ein Computerspiel läuft.“Jón Atli Jónasson: Schmerz. Ein Fall für Dora und Rado. 2. Auflage. Scherz, Frankfurt/Main 2024 (übersetzt von Freyja Melsted), ISBN 978-3-651-00134-3, Seite 247. Isländisches Original Reykjavík 2022.
  • „Er sah aus wie Ron Weasley, interessierte sich nur für Computerspiele und fand grundsätzlich alle Mädchen blöd.“Carsten Henn: Der Buchspazierer. Roman. 10. Auflage. Piper, München 2025, ISBN 978-3-49-07400-1, Seite 70. Zuerst 2020.
Synonymes
PC-Spiel, Spiel
Antonymes
Brettspiel, Ballspiel, Kartenspiel
Dérivés
Computerspielabhängigkeit, Computerspielfigur, Computerspiele-Industrie, Computerspielemesse, Computerspielsucht
Hyperonymes
Videospiel, Spiel, Computer

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