Brotberuf
Nom communMasculin[ˈbʁoːtbəˌʁuːf]
Étymologie Determinativkompositum aus den Substantiven Brot und Beruf
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Beruf, mit dem man seinen Lebensunterhalt bestreitet
- „Dik war so erfolgreich, dass er die Schriftstellerei zu seinem Brotberuf machen konnte, als die Kronschule 1864 geschlossen wurde und er in Geldnöte geriet.“Marion Aptroot, Roland Gruschka: Jiddisch. Geschichte und Kultur einer Weltsprache. Originalausgabe, C.H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-52791-3, Seite 106.
- „Neben diesem Brotberuf, der ihn finanziell sicherte, aber in keiner Weise ausfüllte, verstärkte er noch seine übrigen Aktivitäten.“Reinhard Finster, Gerd von den Heuvel: Gottfried Wilhelm Leibniz mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. 4. Auflage. Rowohlt, Reinbek 2000, ISBN 3-499-50481-2, Seite 16. Erstauflage 1990.
- Hyperonymes
- Beruf