Bootsmann
Nom communMasculin[ˈboːt͡sˌman]
Étymologie Determinativkompositum aus den Substantiven Boot und Mann sowie dem Fugenelement -s
1
Mitglied einer Schiffsbesatzung
- „Guten Tag Herr Bootsmann!“
- „An Bord befand sich zudem ein Lotse, der ab und zu Ausschau hielt, und manchmal übernahm der Bootsmann die Wache.“James Fenimore Cooper: Ned oder Ein Leben vor dem Mast. 3. Auflage. mareverlag, Hamburg 2017 (übersetzt von Alexander Pechmann), ISBN 978-3-86648-190-9 , Seite 105. Englisches Original 1843.
2 autres exemples
- „Nachdem sie die Schaluppe an Land gezogen hatten, hatte der Bootsmann die Matrosen aufgeteilt, um auf der Suche nach Trinkwasser mehr Chancen zu haben.“François Garde: Was mit dem weißen Wilden geschah. Roman. Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-66304-8 , Seite 5. Französisches Original „Ce qu'il advint du sauvage blanc“ 2012. weißen Wilden im Titel kursiv.
- „Ihre Kleidung war die gewöhnliche der Bootsleute am Mississippi; Waffen trugen sie keine, wenigstens keine sichtbaren.“Friedrich Gerstäcker: Die Flußpiraten des Mississippi. Goldmann, München 1964 , Seite 46. Zuerst 1848 erschienen.
2
Vorarbeiter der Decksmannschaft auf Schiffen der Handelsmarine
3
Niedrigster Feldwebeldienstgrad der Deutschen Marine
- Dérivés
- Bootsmannsmaat, Bootsmannspfeife, Bootsmannsstuhl
- Hyperonymes
- Dienstgrad, Seemann, Soldat, Unteroffizier
- Hyponymes
- Hauptbootsmann, Hochbootsmann, Oberbootsmann, Oberstabsbootsmann, Stabsbootsmann