Bilderrahmen
Nom communMasculin[ˈbɪldɐˌʁaːmən]
Étymologie Determinativkompositum aus den Substantiven Bild und Rahmen mit dem Fugenelement -er
1
die äußere Einfassung eines Bildes
- Das Bild erhielt einen neuen Bilderrahmen.
- „In ihrer Werkstatt Arte Aurelia in Wieden in Wien vergoldet die 44-Jährige seit 16 Jahren Bilderrahmen, Stühle, Skulpturen, Wanduhren und Luster.“Jakob Pallinger: Was sie angreift, wird zu Gold. In: Der Standard digital. 22. November 2017 (URL, abgerufen am 20. Dezember 2023) .
3 autres exemples
- „In noch größerem Maßstab gesellen sich letztlich bei den Installationen Möbelstücke und Einrichtungsobjekte dazu: Hocker, Tische, Sessel, Chaiselongues, Zeitungs- und Kleiderständer ebenso wie Lampen oder opulente Bilderrahmen.“Stephanie Pflaum: Die Kunst der Behübschung. Abgerufen am 10. Mai 2018.
- „Ein Bilderrahmen zeigte Geschwister – ein kleines Mädchen und einen älteren Jungen.“Eva Björg Ægisdóttir: Verschwiegen. Ein Island-Krimi. 1. Auflage. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2024 (übersetzt von Freyja Melsted), ISBN 978-3-462-00663-6, Seite 335. Isländisch 2018.
- „Rado hebt ein Bild in einem kaputten Bilderrahmen auf, und die Scheibe fällt geräuschlos auf den weißen Wohnzimmerteppich.“Jón Atli Jónasson: Schmerz. Ein Fall für Dora und Rado. 2. Auflage. Scherz, Frankfurt/Main 2024 (übersetzt von Freyja Melsted), ISBN 978-3-651-00134-3, Seite 52. Isländisches Original Reykjavík 2022.
- Hyperonymes
- Rahmen