Berufsschule
Nom communFéminin[bəˈʁuːfsˌʃuːlə]
Étymologie Determinativkompositum, zusammengesetzt aus Beruf, Fugenelement -s und Schule
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berufliche Teilzeitschule, die neben der Allgemeinbildung vor allem - innerhalb des dualen Systems - berufliche Fähigkeiten und Fertigkeiten in Koordination mit der betrieblichen Ausbildungsstätte vermittelt
- Jeder oder jeder, der unter 21 Jahren ist und eine berufliche Ausbildung beginnt, muss eine Berufsschule besuchen.
- „Diese Rolle fällt eher den Gesamtschulen und Berufsschulen zu, wie noch zu zeigen sein wird.“Werner Besch: Duzen, Siezen, Titulieren. Zur Anrede im Deutschen heute und gestern. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1996, ISBN 3-525-33561-X, Seite 62.
2
berufliche Vollzeitschule, in der in Theorie und Praxis berufliche Fähigkeiten und Fertigkeiten ebenso wie allgemeinbildendes Wissen vermittelt wird
- „Diese Rolle fällt eher den Gesamtschulen und Berufsschulen zu, wie noch zu zeigen sein wird.“Werner Besch: Duzen, Siezen, Titulieren. Zur Anrede im Deutschen heute und gestern. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1996, ISBN 3-525-33561-X, Seite 62.
- Die Berufsschule als Vollzeitschule gibt es in der ein- oder mehrjährigen Form, diese Ausbildung wird z.T. auf die Ausbildung im dualen System angerechnet.
- Dérivés
- Berufsfachschule, Berufsschüler, Berufsschulfach, Berufsschullehrer, Berufsschulunterricht
- Hyperonymes
- Schule, Bildungsstätte, Berufsausbildung
- Hyponymes
- Landesberufsschule