Todesfurcht
Nom communFéminin[ˈtoːdəsˌfʊʁçt]
Étymologie Determinativkompositum aus Tod, Fugenelement -es und Furcht
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Furcht davor, bald sterben zu müssen
- „Er empfand keine Todesfurcht mehr.“Norman Mailer: Die Nackten und die Toten. Deutscher Bücherbund, Stuttgart/Hamburg ohne Jahr , Seite 504.
- „Iljin redete viel und unruhig, und es tat Rostow jedesmal leid, wenn er sein aufgeregtes Gesicht sah, da er ja aus eigener Erfahrung den qualvollen Zustand des bangen Harrens und der Todesfurcht kannte, in welchem der junge Kornett sich befand, und wusste, dass ihm nichts helfen konnte als die Zeit.“Leo N. Tolstoi: Krieg und Frieden. Roman. Paul List Verlag, München 1953 (übersetzt von Werner Bergengruen), Seite 850 . Russische Urfassung 1867.
1 autre exemple
- „Ernsthafter geschah dies erst, als in den späteren Jahren schwere Herzattacken seine Todesfurcht verstärkten.“Wilhelm von Sternburg: „Als wäre alles das letzte Mal“: Erich Maria Remarque. Eine Biographie. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2000, ISBN 3-462-02917-7 , Seite 19.
- Synonymes
- Todesangst
- Hyperonymes
- Furcht