Strichcode

Nom commun

Strichcode

Nom communMasculin

[ˈʃtʁɪçˌkoːt] · [ˈʃtʁɪçˌkɔʊ̯t]

Étymologie Determinativkompositum aus den Substantiven Strich und Code

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Informatique optoelektronisch lesbare Schrift, die aus verschieden breiten, parallelen Strichen und Lücken besteht

  • „Der schwarz-weiße Strichcode auf den Etiketten eines Gutes enthält die wesentlichen Informationen über den Händler, die Warengruppe und den Preis.“Wenn Waren piepsen: Der Barcode ist 40. In: Der Standard digital. 26. Juni 2014 (URL, abgerufen am 6. August 2017) .
  • „Den ersten dieser Strichcodes druckte vor 30 Jahren, am 1. Juli 1977 die inzwischen zerschlagene Firma Wichartz aus Wuppertal auf eine ihrer Gewürzmischungen.“Konrad Lischka: 30 Jahre Barcode: Diese 13 Ziffern ordnen die Welt. In: Spiegel Online. 4. Juli 2007, ISSN 0038-7452 (URL, abgerufen am 6. August 2017) .
1 autre exemple
  • „Der Strichcode nutzt uns Verbrauchern ganz direkt: Wenn die Kassiererin im Supermarkt einen Artikel scannt, dann wird dabei automatisch die Prüfziffer kontrolliert.“Albrecht Beutelspacher: Zahlen. Geschichte, Gesetze, Geheimnisse. C.H. Beck, München 2013, ISBN 978-3-406-64871-7, Seite 56.
Synonymes
Barcode, Balkencode
Dérivés
Strichcodelesegerät
Hyperonymes
Code
Hyponymes
Zielcode

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