Matrixcode
Nom communMasculin[ˈmaːtʁɪksˌkoːt] · [ˈmaːtʁɪksˌkɔʊ̯t]
Étymologie Determinativkompositum aus Matrix und Code
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zweidimensionaler Code, der sich aus verschieden breiten Strichen oder Punkten sowie den dazwischen liegenden Lücken zusammensetzt
- „Die Frankierung mit Matrixcode sei fälschungssicher und gewährleiste, dass Postwertzeichen nicht mehrfach verwendet werden können.“Der digitale Wandel hat begonnen. In: philatelie. Das Magazin des Bundes Deutscher Philatelisten. Nummer 525, März 2021, ISSN 1619-5892, Seite 23, DNB 012758477 .
- „Seit der Einführung des Matrixcodes ist eine Stempelung der Marken nicht mehr unbedingt erforderlich.“Walter Bernatek: Editorial. In: philatelie. Das Magazin des Bundes Deutscher Philatelisten. Nummer 568, Oktober 2024, ISSN 1619-5892, Seite 3., DNB 012758477 .