Lernprogramm

Nom commun

Lernprogramm

Nom communNeutre

[ˈlɛʁnpʁoˌɡʁam]

Étymologie Determinativkompositum aus dem Stamm des Verbums lernen und dem Substantiv Programm

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systematisch aufgebaute Abfolge von kleinsten Lerneinheiten

  • „Wie Lernprogramme sind auch Lernprojekte definiert als Netzwerk von Aktivitäten.“Michael Kerres, Britta Voß: Digitaler Campus. Waxmann, Münster 2003 , Seite 265.
  • „Lernprogramme sind kompakte Veranstaltungen, die sich durch eine intensive Lerntätigkeit auszeichnen.“Siegbert A. Warwitz: Verkehrserziehung vom Kinde aus. Wahrnehmen–Spielen–Denken–Handeln. 6. Auflage. Schneider Verlag, Baltmannsweiler 2009, ISBN 978-3-8340-0563-2
4 autres exemples
  • „Damit gelangen nicht nur neue Lernprogramme in die Klassenzimmer, sondern vor allem das Internet.“Kai Biermann: Als Internetlehrer an einer Grundschule. In: Zeit Online. 15. März 2012, ISSN 0044-2070 (URL) .
  • „Die Lehrerin sagte, dass die zweite Fremdsprache jetzt schon in der dritten Klasse kommt, dass es hervorragende Lernprogramme für Mathematik am Computer gibt.“Maxim Leo: Noch kommt die Milch von Kühen. Berliner Zeitung, Berlin 27.11.2004
  • „Die steigende Nachfrage nach Wissen aus dem Web lockt zahlreiche Anbieter auf den Markt - dementsprechend unterschiedlich ist die Qualität der Lernprogramme.“Peter Viol: Welche Möglichkeiten und Grenzen bietet das E-Learning?. Berliner Zeitung, Berlin 05.09.2001
  • „Wer den Bachelorstudiengang in Freiburg beginnt, gestaltet später zum Beispiel Weiterbildungen oder Lernprogramme.“Peter Wagner: Alles Design. In: Zeit Online. 24. März 2011, ISSN 0044-2070 (URL) .
Hyperonymes
Lernmethode, Programm

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