Gerätschaft
Nom communFéminin[ɡəˈʁɛːtʃaft]
Étymologie Das Wort ist seit Anfang des 16. Jahrhunderts belegt. Ableitung von Gerät mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -schaft
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einzelnes Gerät, einzelner Ausrüstungsgegenstand
- „Es hingen allerhand Gerätschaften umher.“Ludwig Renn: Krieg. Aufbau, Berlin 2014 (Erstmals veröffentlicht 1928), ISBN 978-3-351-03515-0 , Zitat Seite 308.
- „Eine Band war vorerst noch mit dem Aufbau ihrer Gerätschaften beschäftigt.“Stephan Wackwitz: Osterweiterung. Zwölf Reisen. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt/Main 2010, ISBN 978-3-596-17459-1 , Seite 216.
3 autres exemples
- „Und ich durfte, nachdem klar war, dass ich als Lustknabe ausfiel, zuschauen, wie sie die Gerätschaften einsetzten.“Andreas Altmann: Frauen. Geschichten. Piper, München/Berlin/Zürich 2015, ISBN 978-3-492-05588-8, Seite 56.
- „Um den Lebensunterhalt zu verdienen, brachte er den Bauern alle Art von Gerätschaften in Ordnung, und er erfand ihnen neue.“Anna Seghers: Sagen von Unirdischen. In: Anna Seghers: Die Toten auf der Insel Djal; Sagen von Unirdischen. 2. Auflage. Aufbau, Berlin und Weimar 1987, ISBN 3-351-00450-8, Seite 27-108, Zitat Seite 100. Zuerst 1970.
- „Er hielt es für angezeigt, seine Gerätschaften zu erneuern.“Gustave Flaubert: Bouvard und Pécuchet. Roman. Diogenes, Zürich 1979 (übersetzt von Erich Marx), ISBN 3-257-20725-5 , Seite 46. Französisch 1881.
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Gesamtheit von Geräten/Ausrüstungsgegenständen
- Synonymes
- Gerät