Gebrauchstext

Nom commun

Gebrauchstext

Nom communMasculin

[ɡəˈbʁaʊ̯xsˌtɛkst]

Étymologie Determinativkompositum aus den Substantiven Gebrauch und Text sowie dem Fugenelement -s

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Text, der der Bewältigung des Lebens dient, ohne dabei gezielt literarische Ansprüche erfüllen zu wollen

  • „Aus diesem Grund sind vor allem Gebrauchstexte als Materialgrundlage herangezogen worden.“Gerhard Koß: Namenforschung. Eine Einführung in die Onomastik. Niemeyer, Tübingen 1990, ISBN 3-484-25134-4, Seite VII.
  • „Für die aschkenasischen Juden waren Bibel- und Talmudkommentare in erster Hinsicht Gebrauchstexte.“Marion Aptroot, Roland Gruschka: Jiddisch. Geschichte und Kultur einer Weltsprache. Originalausgabe, C.H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-52791-3, Seite 31 .
1 autre exemple
  • „Nach der römischen Eroberung schrieben die Kelten überall lateinisch, doch eben nur Gebrauchstexte: Verträge, Grab- und Bauinschriften, Kalender.“Stefan Zimmer: Spärliche Zeugnisse. In: SPIEGEL GESCHICHTE. Nummer 5: Die Kelten, 2017 , Seite 28-29, Zitat Seite 28.
Hyperonymes
Text

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