Eheweib
Nom communNeutre[ˈeːəˌvaɪ̯p]
Étymologie Determinativkompositum aus den Substantiven Ehe und Weib
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Péjoratif, Par plaisanterie, Vieilli verheiratete Frau
- „Das Reisegeld, so rät er ihm, bettelt man sich unterwegs zusammen, wie es bei Juden üblich ist; und von daheim geht man fort, indem man es dem Eheweib erst gar nicht verrät.“Jakob Hessing: Der jiddische Witz. Eine vergnügliche Geschichte. Beck, München 2020, ISBN 978-3-406-75473-9, Seite 62.
- „Er glaubte, sie müßte wenigstens das Eheweib eines Pastors oder eines Propstes hier in Rotterdam sein.“Halldór Laxness: Islandglocke. Roman. Suhrkamp Taschenbuch Verlag, Frankfurt/Main 1975, ISBN 3-518-06728-1, Seite 100. Isländisch 1943-1946.