Blässe
Nom communFéminin[ˈblɛsə]
Étymologie Derivation (Ableitung) des Substantivs vom Adjektiv blass mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -e (plus Umlaut), belegt seit Mitte des 17. Jahrhunderts
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die Eigenschaft und der Zustand, blass zu sein (wenig Farbe zu haben)
- Wegen der Blässe des Bildes war kaum noch etwas zu erkennen.
- „Ich nahm meine Behauptung zurück, entschuldigte mich, und Don Francesco freute sich, daß die vornehme Blässe seiner Braut Anlaß zu dieser Frage gegeben hatte.“Giacomo Casanova: Geschichte meines Lebens, herausgegeben und eingeleitet von Erich Loos, Band 1. Propyläen, Berlin 1985 (Neuausgabe) (übersetzt von Heinz von Sauter), Seite 345.
1 autre exemple
- „Sie war hübsch trotz einer ungewöhnlichen Blässe, die den Glanz ihrer schwarzen Augen um so stärker hervorhob.“Julien Green: Leviathan. Roman. Süddeutsche Zeitung, München 2004 (übersetzt von Eva Rechel-Mertens), ISBN 3-937793-50-X, Seite 71. Ersterscheinung 1986; französisch 1985.
- Synonymes
- Bleichheit, Farblosigkeit