Bilderfries
Nom communMasculin[ˈbɪldɐˌfʁiːs]
Étymologie Determinativkompositum aus den Substantiven Bild und Fries sowie dem Fugenelement -er
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bandartige Reihung von Bildern
- „An der nächstliegenden Mauer zeigten sich noch vielfach gut erhaltene Spuren einer Wandmalerei, die sich wie ein Bilderfries um den Raum zog.“Hermann Kasack: Die Stadt hinter dem Strom. Roman. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-518-39061-9, Seite 52. Entstanden in der Zeit 1942 – 1946.
- Hyperonymes
- Fries