Berufsleben
Nom communNeutre[bəˈʁuːfsˌleːbn̩]
Étymologie Determinativkompositum aus Beruf, Fugenelement -s und Leben
1
der Teil des Lebens, den eine Person mit ihrer Berufstätigkeit verbringt
- „Im Berufsleben ist Nörgeln nicht nur möglich, es ist unverzichtbar.“Eric T. Hansen: Nörgeln! Des Deutschen größte Lust. Unter Mitarbeit von Astrid Ule. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt/Main 2010, Seite 83. ISBN 978-3-596-17859-9.
- „Der Exkommissar hatte in seinem Berufsleben noch keinen Tag erlebt, an dem der Gerichtsmediziner vom forensischen Institut in einem Zustand war, der auch nur annähernd so beschrieben werden konnte.“Robert Baur: Blutmai. Roman. Gmeiner, Meßkirch 2018, ISBN 978-3-8392-2290-4, Seite 89.
2 autres exemples
- „Cook hatte drei Jahrzehnte auf See verbracht, hatte ein volles und strapaziöses Berufsleben in der Schifffahrt hinter sich, wie schon aus der Tatsache zu ersehen ist, dass die Admiralität ihm anfänglich einen komfortablen Alterssitz im Hospital von Greenwich gewährt hatte.“Tony Horwitz: Cook. Die Entdeckung eines Entdeckers. Piper, München/Zürich 2006 (übersetzt von Heike Steffen), ISBN 978-3-492-24473-2 , Seite 479. Englisches Original 2002.
- „Eine Sinnkrise im Alltag oder Berufsleben kann für den dynamischen Menschen und Sinnsucher ein fruchtbarer Moment, ein Auslöser sein, auf Entdeckungsreise nach Alternativen zu gehen.“Siegbert A. Warwitz: Sinnsuche im Wagnis. Leben in wachsenden Ringen. Erklärungsmodelle für grenzüberschreitendes Verhalten.. Schneider, Baltmannsweiler 2016, ISBN 978-3-8340-1620-1 , Seite 205.
- Antonymes
- Privatleben
- Hyperonymes
- Leben
- Termes coordonnés
- Arbeitsleben, Erwerbsleben