Backenbart

Nom commun

Backenbart

Nom communMasculin

[ˈbakn̩ˌbaːɐ̯t]

Étymologie Determinativkompositum, Zusammensetzung von Backe, Fugenelement -n und Bart.

1

von den Koteletten ausgehender, an den seitlichen Gesichtspartien verlaufender Bart, bei rasiertem Kinn und rasierter Oberlippe

  • Er ließ sich einen Backenbart wachsen.
  • „Er hatte sich von ganz unten hochgearbeitet und strahlte dank seiner Körpergröße, seiner buschigen Augenbrauen und seines langen Backenbarts Autorität aus.“Björn Berge: Atlas der verschwundenen Länder. Weltgeschichte in 50 Briefmarken. dtv, München 2018 (übersetzt von Günter Frauenlob, Frank Zuber), ISBN 978-3-423-28160-7, Seite 49. Norwegisches Original 2016.
3 autres exemples
  • „Als ich die Zahnarztpraxis verließ, stand unten auf der Straße ein Mann mit einem Backenbart, der mir mit den Augen zuzwinkerte; er machte eine merkwürdige Geste, indem er die Wand des nächsten Hauses hinauf zeigte.“Carl Zuckmayer: Deutschlandbericht für das Kriegsministerium der Vereinigten Staaten von Amerika; herausgegeben von Gunther Nickel, Johanna Schrön und Hans Wagener. 3. Auflage. Wallstein, Göttingen 2004, ISBN 3-89244-771-3, Seite 94 .
  • „Sie trugen Backenbärte, die neueste Mode, und ihre Jacken hatten zu breite Schultern und zu enge Taillen.“Erich Maria Remarque: Arc de Triomphe. Roman. 4. Auflage. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2001, ISBN 3-462-02723-9, Seite 316. In Englisch Dezember 1945, in Deutsch Dezember 1946 zuerst erschienen.
  • „Mr Mathews wirkte mit seinem abgetragenen Jackett und dem verfilzten Backenbart zwar seltsam altmodisch, war aber vornehm und freundlich.“Kerri Maher: Die Buchhändlerin von Paris. Roman. 2. Auflage. Insel, Berlin 2023 (übersetzt von Claudia Feldmann), ISBN 978-3-458-68233-2, Seite 47. 1. Auflage 2022; englisches Original 2022
Antonymes
Kinnbart, Schnurrbart, Vollbart
Dérivés
backenbärtig
Hyperonymes
Bart

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